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09 Februar 20200

Macht Magnesium wirklich schlauer? {Gastbeitrag}

Als Vollzeitstudentin verbringe ich viel Zeit in Vorlesungen und Seminaren und auch nach den Kursen verbringe ich viele Stunden mit meinen Workloads, Seminararbeiten, lesen und mit lernen. Somit gibt es für mich statt körperlichen Sport viel Denksport zu tun. Nach den Sommerferien bin ich natürlich frisch erholt, doch im November oder Dezember zerren diese Arbeiten meist an meinen Kräften und ich bin müde, erschöpft und mein Gehirn fühlt sich wie ausgelaugt an bevor der Tag überhaupt startet. Ich kann mich nur kurze Phasen konzentrieren, stehe fast bei jeder Pause beim Kaffeeautomaten oder am Süssigkeitenstand, um mich am Ball zu halten. In diesen Momenten wünsche ich mir, es würde eine Pille wie beim Film „Ohne Limit“ geben. Ich frage mich manchmal, wie ich die Welt dann wahrnehmen würde, doch da einer der Nebenwirkungen ja schließlich der Tod wäre, kommt das ja mal nicht in Frage.

Etwas neues und einfaches muss es doch geben, dass mir helfen könnte! Natürlich legal. Nach etwas Recherche während einer Vorlesung, die zum Einschlafen war, bin ich schließlich auf einen Artikel „Nahrung fürs Gehirn – Macht Magnesium schlauer?“ gestossen. Kurz zusammengefasst: Forscher haben herausgefunden, dass Magnesium beim produzieren von Botenstoffen und Übertragung von Nervenimpulsen beiträgt, die Bildung von Synapsen anregt und bei der Zellteilung hilft. Soweit so gut oder? Weiteres hat eine Forschung stattgefunden, bei denen sie Ratten während ihres Entwicklungsprozesses Magnesium gefüttert haben, siehe da, die Ratten mit einem höheren Magnesiumspiegel schnitten bei Gedächtnisübungen und Lerntests besser ab als ihre Kontrollgruppe. In diesem Falle trifft es zu, dass das Magnesium Ratten schlauer macht. Wie ihr aber auch wisst, wird in einem Artikel meist alles so geschrieben, dass es sich auch gut verkaufen lässt. Somit frage ich mich jetzt als Studierende, ist diese Quelle und Information vertrauenswürdig? Ja oder nein?

Weiteres fand ich bei meiner Recherche heraus, dass auch Zink und Eisen zum Lernen und Erinnern und für das Gedächtnis eine wichtige Rolle spielen. Somit beschloss ich, Magnesium, Zink und Eisen vom Arzt testen zu lassen. Tatsächlich hatte ich einen hohen Magnesium- und Eisenmangel. Zink war im normalen Bereich.

Nachdem ich nun diesen Mangel ausgeglichen habe, geht es mir um einiges besser. Ich kann mich nun wesentlich länger und besser auf meine Arbeiten konzentrieren. Auch nach einem langen Tag fühlt sich mein Kopf nicht mehr ausgelaugt und erschöpft an. Auch meine Müdigkeit und Erschöpfung hat sich gelegt und ich bin deutlich motivierter meinen Tätigkeiten als Studentin nachzugehen. Weiteres verzichte ich auf meine Überdosis an Koffein und auf Süßigkeiten und ersetzte diese mit gesunden Lebensmitteln, sogenannte „Brainfoods“ z.B. viel Wasser, Nüsse, frisches Obst und Gemüse, etc.

Fazit: Magnesium und Eisen hat mir definitiv geholfen! Ob Magnesium mich wirklich schlauer gemacht hat, kann ich jedoch leider nicht beantworten. 😉

Liebe Grüße,

M

P.S. Dauerhafte Müdigkeit und Erschöpfung im Alltag sind wichtige Symptome, welche auf einiges Hinweisen können und unbedingt mit einem Arzt besprochen werden sollten.

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