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Antioxidantien

Unsere hochwertigen Reinsubstanzen für die Zufuhr von Antioxidantien.
Ohne Zusätze und ohne Vergleich.

Antioxidantien tragen im menschlichen Körper zum Abbau freier Radikalen bei. Diese entstehen einerseits auf natürlichem Weg im regulären Stoffwechsel selbst als Ergebnis der Verbrennung von Zucker und Fett durch den eingeatmeten Luftsauerstoff zur Energiegewinnung und andererseits kommen freie Radikale von Außen aus der Umwelt und der Umgebungsluft. Sie sind also immer da.

Besonders im Zusammenhang mit den physiologischen Alterungsprozessen spielen Antioxidantien ein Rolle.

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Lebens-Mittel

Obst und Gemüse sind wichtig. Das bekommen wir schon als Kind mit auf den Weg. Aber warum eigentlich? 
Sie enthalten eine Vielzahl an natürlichen Antioxidantien in der Schale. Am Besten frisch auf den Tisch – je bunter umso besser!

In der großen Mikronährstoffgruppe der Antioxidantien findet sich eine Vielzahl heterogener Substanzen versammelt:

  • endogene (körpereigene) Antioxidantien
  • exogene (aufgenommene) Antioxidantien
  • katalytische Antioxidantien

Körpereigene Antioxidantien

Um zu Überleben müssen wir die mit der Nahrung zugeführten Kalorien in Form von Zucker, Eiweiß und Fett verbrennen. Zur Verbrennung bedarf es Sauerstoff, der in unserer Atemluft vorkommt. Deshalb atmen wir. So gelangt der eingeatmete Sauerstoff also durch die Lungen in den Blutstrom und wird mit diesem zu den Körperzellen transportiert.

Hier findet die eigentliche Verbrennung statt. Verbrennung ist Oxidation! Wie bei jeder Verbrennung entstehen Abfallstoffe, welche weiter prozessiert werden müssen. Die Evolution hat uns von Beginn an mit körpereigenen Antioxidantien ausgestattet. Ohne diese wäre Leben unmöglich: Glutathion stellt dabei den universellen Zellschutz dar.

Jede Körperzelle synthetisiert Glutahion. Es dient der Antioxidation von sehr vielen Schadstoffen, vor allem in der Leber. Ausgangssubstanz ist eine schwefelhaltige Aminosäure namens Cystein (Acetylcystein), die mit Hilfe von Vitamin B2/ B3/ B6 umgewandelt wird. Zur antioxidativen Wirkung dient dann die selenabhängige Glutathionperoxidase und –transferase, die –wie der Name bereits verrät – Selen benötigt. Es gibt diverse Schwefelquellen wie z.B. MSM, schwefelhaltiges Wasser, etc. Für mich stellt allerdings Acetylcystein eine optimale Quelle zur Schwefelzufuhr dar.

Weitere körpereigene Antioxidantien sind Harnsäure und Melatonin. Jeder, der bereits einmal erhöhte Harnsäure nach Zuviel Essen und Alkohol hatte, weiß, dass Harnsäure nicht nur einen imaginären Laborwert darstellt. Wer im Verhältnis zu den Antioxidantien zuviel frisst und sauft benötigt eben eine extra Portion körpereigene Antioxidantien! Unser Körper kann mit einem Anstieg an Harnsäure auf den oxidativen Stress von zuviel Nahrung, die ja ebenfalls verbrennt (oxidiert) werden muss, reagieren und versucht damit jene oxidative Belastung gering zu halten.

Exogene Antioxidantien

Auch Früchte müssen sich vor den Radikalen in der Luft schützen. In deren Schale finden sich die Antioxidantien. Wir können davon Gebrauch machen und Obst und Gemüse soweit möglich mitsamt der Schale essen. Wir führen

  • Coenzym Q10 (für Veganer: Coenzym Q10 vegan)
  • Vitamin C
  • Beta Carotin (Vorstufe von Vitamin A)
  • Vitamin E
  • Oligomere Proanthocyanidine (OPC complete)

Coenzym Q10 und Vitamin C sind unterstrichen dargestellt, da ihre Unterstützung als Zell-Antioxidans nicht genug betont werden kann. Die Wirkung von veganem Coenzym Q10 und nicht-veganem Coenzym Q10 ist dabei gleich gut.

Antioxidantien in Biokatalysatoren

Besonders erwähnenswert ist hier an erster Stelle das Selen, gefolgt von Zink sowie Kupfer und Mangan. Diese Spurenelemente erfüllen ihre Wirkung als aktives Zentrum und Cofaktoren in Enzymen. Enzyme sind Biokatalysatoren, die darauf spezialisiert sind, gewisse Reaktion ablaufen zu lassen.

Wie beim Abwaschen zu hause: das benutzte Geschirr wird durch Sie als Biokatalysator vom Schmutz befreit und steht dann wieder zur Verfügung. Genau so befreien die Biokatalysatoren den Organismus von den freien Radikalen. Diese Katalysatoren nennen sich beispielsweise

  • Superoxiddismutase
  • Gluathionperoxidase
  • Katalase

Genau wie Sie zur Reinigung des Geschirrs einen Topfreiniger benötigen, so benötigen unsere antioxidativen Systeme eben noch die Cofaktoren in Form von:

  • Zink
  • Kupfer
  • Mangan (Osteo Essentials)
  • Selen

Diese Spurenelemente unterstützen als aktives Zentrum die antioxidative Funktion der Enzyme ganz wesentlich.

Oxidativer Stress

Entstehen im Stoffwechsel mehr oxidative Abfallprodukte, als abgebaut werden können, führt dies zu einem Überhang der Radikale, die massiven Einfluß auf den menschlichen Körper haben können.

Optimale Versorgung

Generell gilt frisches Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte als gesund. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die wichtige Mikronährstoffgruppe der Antioxidantien. Beachten sollte man nebst der Frische auch eine ausgezeichnete Qualität.

Einsatz von Nahrungsergänzungsmittel

Antioxidantien wirken im Verbund am besten. Prävention steht im Fokus.

Die nachfolgenden Präparate tragen zur Prävention bei

  • VIT 4 ALL, 1 Kapsel pro Tag, als Multi-Talent
  • OPC complete, 1 Kapsel pro Tag, als natürliches Zell-Antioxidans

Bei erhöhtem oxidativem Level können folgende Präparate sinnvoll sein:

  • Vitamin C, 1 Kapsel pro Tag, als wasserlösliches Antioxidans
  • Coenzym Q10, 1 Kapsel pro Tag, als fettlösliches Antioxidans (Coenzym Q10 ist auch in veganer Form erhältlich)
  • Stoffwechsel Detox, 1 Kapsel pro Tag, als Unterstützung für das Glutathionsystem

Eine Kombination der genannten Vitamine und Mineralstoffe ist möglich und kann sinnvoll sein, wenn eine zusätzliche Verstärkung erreicht werden soll Dann können alle Präparate gemeinsam eingenommen werden.

Bleiben Sie gesund, Ihr Dr. Simon Gmeiner

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